Chancengleichheit
Jedes Kind sollte in der Schule frühzeitig Unterstützung erhalten, um gleiche Bildungschancen zu gewährleisten.
Wir entwickeln digitale Lösungen, die Förderangebote niederschwellig verfügbar machen und in der Verwaltung Ressourcen einsparen – damit mehr bei den Kindern und Jugendlichen ankommt.
Jedes Kind sollte in der Schule frühzeitig Unterstützung erhalten, um gleiche Bildungschancen zu gewährleisten.
Monatlich hunderte Stunden Verwaltungsaufgaben in einem Kreis könnten besser genutzt werden.
Jedes Kind sollte in der Schule ein Mittagessen erhalten können, die Qualität sollte verbessert und nachhaltiger werden.
Pilotprojekte zur Digitalisierung helfen der Verwaltung allgemein, schnellere Prozesse aufzubauen in allen Bereichen.
Studien zeigen: Aktuell investieren wir 2/3 der Gesamtkosten in die Verwaltung, damit 1/3 bei den Kindern und Jugendlichen ankommt. Halbieren wir die Verwaltungskosten, könnten wir den Teil verdoppeln, der wirklich ankommt – der Effekt der Digitalisierung wäre aber schon kurzfristig sehr viel höher als „nur“ eine Halbierung der notwendigen Verwaltungsressourcen!
Seit Jahren kämpfen wir für Chancengerechtigkeit in der Bildung und entwickeln digitale Lösungen, die Förderangebote niederschwellig verfügbar machen und in der Verwaltung Ressourcen einsparen. Die Forderungen danach werden zwar immer lauter in Politik, Presse oder auch Studien – es scheint aber einfacher zu sein, Kritik zu üben, anstatt vorhandene Lösungen zu nutzen bzw. weiterzuentwickeln. Wir bekommen zwar positive Rückmeldungen zu unseren Konzepten, werden dann aber immer weitergeschoben und am Ende ist es dann den Entscheidern zu komplex.
Die Komplexität können wir nicht verringern, sie basiert eben auf der vielfältigen Lebenswelt. Nach mehreren Jahren erfolgreicher Digitalisierung im Bereich der Lernförderung (Stadt Münster, ca. 100 Schulen) möchten wir mit dieser Übersicht weitere Kommunen und Kreise sowie Ministerien für unsere Ideen gewinnen. Ein Start ist bereits im laufenden Schuljahr 26/27 möglich, spätestens zum Schuljahr 27/28. Wir wählen bewusst eine kompakte Darstellung, in der man sich bei Interesse dann tiefer in die Themen reinklicken kann. Bitte sprechen Sie uns direkt an, wenn Sie an weitergehenden Informationen oder Beispielen interessiert sind.
Ein wichtiges Ziel muss sein, dass PDF-Dateien möglichst aus der Interaktion mit Bürger*innen verschwinden – die Nutzung war ausgelegt auf eine Zeit, in der Desktop-Computer und Drucker noch Standard waren … heute ist es das Smartphone. PDF-Dateien in der jetzigen Form als Formulare zum Ausdrucken verhindern Digitalisierung.
Der Bundesrechnungshof hat im Juli 2023 hohen Handlungsbedarf festgestellt. Der Bund gibt jährlich weit über 700 Mio. € aus und es gibt praktisch keine validen Daten, um ein Controlling durchzuführen. Mehrere Prüfungen haben erhebliche Mängel festgestellt: „Die Jobcenter gewährten in 76 % der geprüften Fälle Leistungen zur Lernförderung als Teil der Leistungen für Bildung und Teilhabe fehlerhaft.“
Die Digitalisierung würde direkt erreichen, dass „sinnvolle“ Förderung schneller stattfindet, „nicht sinnvolle/nicht korrekte Förderung“ erst gar nicht stattfindet bzw. im Ampelsystem auffällig wird. Damit würden die Jobcenter den Forderungen des Bundesrechnungshofes und des BMAS nachkommen – bei gleichzeitiger Einsparung von personellen Ressourcen, die es immer weniger gibt bei den vielen Aufgaben, die in den Jobcentern erledigt werden müssen.
Der Bundesrechnungshof hat gravierende Mängel bei der Lernförderung festgestellt und fordert – ebenso wie BMAS und Bundesagentur für Arbeit – deutlich mehr Kontrolle, valide Daten und ein wirksames Controlling durch die Jobcenter.
Unsere Digitalisierung erfüllt genau diese Forderungen – nicht als zusätzlicher Prüfaufwand, sondern als Nebenprodukt eines schnellen, digitalen Antrags- und Abrechnungsprozesses.
Bewilligungen, abgerufene Stunden und Kosten – jederzeit auswertbar nach Schule, Stadtteil, Fach oder Klassenstufe.
Auffällige oder nicht korrekte Förderungen werden automatisch markiert, bevor Kosten entstehen.
Teilnahme, Feedback und Lernentwicklung werden strukturiert erfasst – so wird sichtbar, welche Förderung wirkt.
KI erkennt Muster und Auffälligkeiten in den Daten und liefert schnell konkrete Handlungsempfehlungen.
Revisionssichere Dokumentation jeder Stunde und jeder Entscheidung – für Prüfungen und Controlling.
Exakte Zahlen für die Berichtspflichten gegenüber Arbeitsagentur, Land und Bund – ohne manuelle Zählung.
Städte, Kommunen, Kreise, die Interesse an der Digitalisierung in diesem Bereich haben
Vertreter aus Bund, Land, Politik oder Verbänden, denen die o. g. Ziele wichtig sind
Unterstützer aus der Wirtschaft und Stiftungen, die uns helfen wollen, die o. g. Ziele in ganz Deutschland zu erreichen
engagierte Menschen, die mit ihrem Netzwerk oder auch finanziell das Projekt unterstützen
In Münster begleiten wir mit unserer Digitalisierung den Bereich der Lernförderung (ca. 100 Schulen, ca. 1000 Lernförderkräfte) bereits seit mehreren Schuljahren.
Unverbindlich anfragenBereits im Schuljahr 26/27 bzw. zum Schuljahr 27/28 steht Kommunen bzw. Kreisen und kreisfreien Städten bei Interesse eine vollständige Digitalisierung zur Verfügung in den Bereichen:
Wir freuen uns auf Ihre Fragen und zeigen Ihnen gern konkrete Beispiele.